Ein Besuch am Konstantinschacht

Die hochaufragende Schachthalde des Constantin Schachtes wurde nach dem letzten sächsischen Oberberghauptmann, Constantin Frhr. v. Beust (1806-1897) benannt.
Der Constantinschacht wurde 1844 geteuft.
1922 wurde der Schacht als Oberwerk des am 24.12.1914 eingeweihten ersten Kavernenkraftwerkes der Welt fertiggestellt. Die Schließung des Oberwerks erfolgte 1968. In 600 m Tiefe verläuft ein Querschlag (1962 aufgefahren), der das Freiberger Bergbaugebiet mit dem Raum Brand-Erbisdorf verbindet. Der Schacht wurde bis zum Jahre 1969 betrieben.

Einige Impressionen des schon sehr zerfallenen Gebäude.

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3 Responses to Ein Besuch am Konstantinschacht

  1. Beeindruckende Bilder. Auf jeden Fall ein Dokument des Niedergang der Silberförderung in Deutschland.

  2. Petra Strube sagt:

    Hallo, ich bitte um Eure Mithilfe. Ich bin am Konstantinteich in 09599 Zug spazieren gegangen. Den Weg, der nur frei für Forst- und Wasserwirtschaft ist. Danach kam ich in ein Wäldchen. In der links Kurve befindet sich auf der rechten Seite ein verlassenes Gebäude. Es hat ein grosses verrostetes Metalltor und die Fenster sind zu gemauert.
    Wer kennt das Gebäude? Wer weiß was darüber. Es interessiert mich, was war früher dort drin. Wem gehörte es. Gehört es zum Bergbau?
    E-Mail: freundliche-schwester-petra@t-online.de

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