Das Erholungsheim

war bis in die 1990er Jahre als Ferienpension noch in Betrieb. Erstmalig 1606 erwähnt, wurde in den folgenden Jahrzehnten aus dem Forsthof ein Rittergut. Im weiteren Verlauf der Geschichte gehörte das Anwesen zur Staatl. Forstwirtschaft und ab 1924 zum Landeskartellamt Sachsen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Gebäude als Pension mit öffentlicher Gaststätte betrieben. 1948 erfolgte der Umbau zum Kurheim für die Angehörigen des Ministerium des Innern (MdI). Ab 1971 wurde aus dem Kurheim das Sanatorium und 1975 Erholungsheim der Volkspolizei. 


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