Das Ferienheim

des Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig war von 1825 bis 1990 der erste und bis 1948 einzige nationale Interessenverband der deutschen Buchhändler und Verleger. Er hatte seinen Sitz in Leipzig. Der Börsenverein ehrte Menschen die sich im Interesse des Buches besonders verdient gemacht haben mit der Wilhelm-Bracke-Medaille.
Das ehemalige Landhaus wurde von Otto Beyer 1925 dem Börsenverein zur Nutzung als Erholungsheim gestiftet (Otto Beyer Verlag – ab 1946 Verlag für die Frau). Die Otto-Beyer-Stiftung betrieb das Ferienheim, wo sich in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts zahlreiche Buchhändler erholen konnten. Viele Ausländische Gäste, Verleger und Ministerien waren hier zu Gast.
Das Gebäude endgültig aufgegeben und gut getarnt, überraschte uns mit einem schönen sonnigen Hoch- Pavillon und mumifiziertem Hund im Keller. Wenig Gegenstände erinnern noch an das einst sehr schöne Erholungsheim.


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